FAQ

Kann jeder Hund, jede Katze gebarft werden?

Ja, da es sich um die natürliche und artgerechte Fütterung handelt.

Kann ich jederzeit auf BARF umstellen?

Ja, man kann jederzeit damit beginnen. Auch wenn man viele Jahre industrielles Futter gefüttert hat.

Sollte ich vor der Umstellung mein Tier vom Tierarzt durchchecken lassen?

Um eventuelle Mangelerscheinungen und oder Krankheiten zu erkennen und entgegenwirken zu können, ist ein Check beim Tierarzt vorab empfehlenswert.

Welches Fleisch kann in den Napf?

Rind, Pferd, Schaf, Ziege, Wild und Geflügel sind die gängigsten Fleischarten beim BARFen. Verwendet werden dabei: Blättermagen, Euter, Herz, Kopffleisch, Kronfleisch, Leber, Lefzen, Kehlkopf, Schlund, Luftröhre, Lunge, Milz, Muskelfleisch, Nieren, Pansen. Beim Geflügel sind es: Karkasse, Flügel, Hälse, Rücken, Leber, Herz, Mägen. Hauptanteil sollte rotes Muskelfleisch von Huftieren sein.

Wie gehe ich mit den natürlichen Tierhormonen der Schilddrüse im Fleisch um?

Kehlkopf, Schlund und Luftröhre haben einen höheren natürlichen Hormonanteil. Daher sollten diese Bestandteile nicht täglich in den Napf, um den Hormonhaushalt des eigenen Tieres ausgeglichen zu halten.

Welches Obst und Gemüse dürfen Hunde und Katzen fressen?

Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.

A

  • Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
  • Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
  • Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend

B

  • Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das "Glückshormon" Serotonin und das "Schlafmittel" Tryphophan. Sehr stärkehaltig (bei Neigung zu Übergewicht nicht empfehlenswert) und sättigend, helfen oft bei Durchfall
  • Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
  • Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern, sonst verursacht er Blähungen
  • Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern, sonst verursacht Broccoli Blähungen

C

  • Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
  • Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C

E

  • Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell

F

  • Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend.
  • Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.

G

  • Grünkohl: viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend, deswegen nur geringe Mengen verfüttern

H

  • Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich

I/J

  • Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
  • Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich

K

  • Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
  • Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden, diese enthalten Solanin und sind gifitig. Nur gekocht füttern
  • Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!), deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
  • Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen aber keinen Sellerie.
  • Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!

L

  • Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern.

M

  • Mandarine: Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern.
  • ( süße) Mandeln: Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hingegen hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden.
  • Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern, sonst kommt es zu Durchfall.

O

  • Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern.

P

  • Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern.
  • Pflaume: Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
  • Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!

R

  • Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt, Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Wegen der Oxalsäure (kann Nierenschaden verursachen) nur im geringen Umfang und gegart verfüttern.

S

  • Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen.
  • Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend.
  • Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen. Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird. Oxalsäurehaltig (kann zur Bildung von Nierensteinen anregen), nur im geringen Umfang und gegart verfüttern.

Z

  • Zucchini: Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit.

Quelle: Barfino.de

Welches Obst und Gemüse gehört auf keinen Fall in den Napf?

Avocado

Die für den Menschen ungiftige Avocado ruft bei vielen Tieren eine starke Vergiftung hervor. Die genauen toxischen Ursachen sind noch nicht geklärt, ein Bestandteil ist mit Sicherheit das Persin. Bislang gibt es bei einer tödlichen Dosis kein Gegenmittel.

Folgen: Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung.

Hülsenfrüchte

Erbsen, Bohnen, Soja und andere Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Sie enthalten das Gift Phasin. Durch eine lange Kochzeit von mindestens 30 Minuten wird es zerstört. Trotzdem enthält es dann noch Fermenthemmer, die sehr unverdaulich machen, also sollten Hülsenfrüchte meiner Meinung nach einfach vom Speiseplan gestrichen werden schließlich gibt es so viele andere Gemüsesorten, die gut vertragen werden.

Folgen: Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit Störung der Absorption, Verringerung der Aktivität von Enzymen in der und damit der Verdauungskapazität, Veränderung der Darmflora. Nach längerdauernder Aufnahme Schädigung der Darmschleimhaut irreversibel.

Kakao und Schokolade

Kakao enthält das Gift Theobromin, ein starkes Nervengift. Das ab einer Dosis von 100mg/kg Körpergewicht tödlich ist. Eine 1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade ist für einen mittelgroßen Hund tödlich! Die Kakaobohne enthält 1.5-3% Theobromin. Der Gehalt an Theobromin in verschiedenen Produkten: Rohkakao 18-35 mg/g, Kakaopulver 14-26 mg/g, Milchschokolade 1.5-2 mg/g, dunkle Schokolade 5-8 mg/g, Kochschokolade 14-16 mg/g, 70%ige Schokolade 20 mg/g, 90%ige Schokolade 26 mg/g. Weisse Schokolade enthält kaum Theobromin.

Folgen: Unruhe, Erregung, Hyperthermie, Ataxie, Schwäche, Hyperästhesie, Hyperreflexie, Tremor, Krämpfe, Erbechen, Durchfall, Abdominalschmerzen, Tachypnoe, Dyspnoe, Tod durch Atemstillstand, Tachykardie, Herzarrhythmien, ventrikuläre Extrasystolen, Tod durch Herzstillstand.

Knoblauch und andere Laucharten

Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und hat damit dieselbe toxische Wirkung wie diese. Einige Hundehalter sagen Knoblauch eine antibakterielle Wirkung nach, außerdem soll es Ungeziefer fern halten. Das Risiko einer Vergiftung ist aber hoch.

Folgen: Erbrechen, Durchfall, Schwäche, erhöhte Atemfrequenz, beschleunigter Puls, Blutarmut, Gelbsucht, Nierenversagen

Paprika, Tomaten und Aubergine (und Kartoffel)

Diese Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin. Bei Kartoffeln kommt es in den grünen Stellen sehr gehäuft vor, diese sollten also großzügig rausgeschnitten werden, ansonsten geht von der Kartoffel keine Gefahr aus. Tomaten und Auberginen verlieren ihren Solaningehalt, wenn sie überreif sind, doch auch dann sollte es nur in geringen Mengen gefüttert werden.

Folgen: Schädigt lokal die Schleimhäute und führt zu Durchfall, Krämpfen, Paresen und Atemlähmung

Pilze

Pilze sind für den Hunde- und Katzenmagen schwer verdaulich. Man sollte daher darauf verzichten.

Weintrauben und Rosinen

Auch Weintrauben und Rosinen können für einen Hund Todesfallen sein. Noch ist nicht bekannt, welcher Stoff für die Vergiftungen verantwortlich ist. Es kommt zu einer Hypercalcämie, also einem Kalziumüberschuss und schließlich zum Tod durch Nierenversagen. Die tödliche Dosis liegt bei ca. 11,6 Gramm (g) Trauben / Kilogramm (kg) Körpergewicht, allerdings sind sich hierbei die Forscher nicht einig.

Folgen: Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, Tod

Zwiebeln

Bei Zwiebeln scheiden sich die Geister, zwar sind sie nur in größeren Mengen giftig, was viele BARFer zum Anlass nehmen, ab und an doch einmal ein wenig davon zu füttern, doch wir empfehlen darauf einfach zu verzichten. Vergiftungen treten auch nach dem Fressen von großen Mengen gekochter Zwiebeln auf!

Folgen: Hämoglobinurie, blasse Schleimhäute, Tachypnoe, Tachykardie, schwacher Puls, Heinz-Körperchen in den Erythrozyten, hämolytische Anämie

Quelle: Barfino.de

Getreide ja oder nein?

Getreide zu füttern ist unter BARFianern umstritten. Es gibt bei einigen Hunden eine Unverträglichkeit gegenüber Getreide, da sie eventuell in der Vergangenheit zu viel davon in der Nahrung hatten. Getreide kann Allergien auslösen und auf keinen Fall sollte man Getreide bei Krebserkrankungen füttern. Auf Grund der unterschiedlichen Verdaulichkeit ist es empfehlenswert Fleisch und Getreide zu trennen.

Milchprodukte ja oder nein?

Milchprodukte kommen in der Natur als Futter für Tiere nicht vor. Sie sind aber beim BARFen eine gute Fett- und Energiequelle. Buttermilch, Joghurt oder Dickmilch liefern zudem lebende Kulturen, die der Verdauung gut tun. Frischkäse ist für die meisten Hunde sehr gut verträglich. Quark kann hilfreich bei Hautproblemen sein und bei mageren Hunden zur Gewichtszunahme verhelfen. Geklärte Butter ist ein guter Fettlieferant für sportive Hunde und zudem ein leckerer Geschmacksverstärker. Grundsätzlich sollten aber Milchprodukte nicht mehr als 5 % der Gesamtration ausmachen.

Die Sache mit dem Ei - darf ich rohe Eier verfüttern?

Eier sind Lieferrand wertvoller Nährstoffe wie schwefelhaltige Aminosäuren, B-Vitamine, Biotin und Cholin. Sie sollten daher fester Bestandteil der Ernährung sein. Zudem ergänzen das Fleischeiweiß sehr gut und sind hochverdaulich. Das Ei gehört hart gekocht und ohne Schale in den Napf. Rohes Eiweiß enthält Substanzen, die die Eiweißverdauung und die Verwertung des Vitamins Biotin beeinträchtigen.

Muss ich grundsätzlich Nahrungsergänzung zum Frischfleisch geben?

Um Mängel und dadurch bedingte Beeinträchtigungen beim Tier zu vermeiden, sind Nahrungsergänzungen wichtig. Auf die richtige Versorgung mit diesen Mineralien, Vitamine und Öle sollte geachtet werden:

Calcium

Ist in Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcarbonat enthalten

Zink und Kupfer

Kann man in Tablettenform verabreichen

Vitamin B

Ist in Bierhefe enthalten

Vitamin E

Ist in Meiskeim-, Weizenkeimöl enthalten, in natürlichen Vitamin E Konzentraten oder Öle mit Vitamin-E-Zusatz

Vitamin D

Ist in Lebertran vorhanden

Ungesättigte Fettsäuren

Omega 3: Leinöl, Hanföl, Weizenkeimöl, Rapsöl. Omega 6: Maiskeimöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Kürbiskernöl

Lachsöl

Enthält die entzündungshemmenden Fettsäuren EPA/DHA (Omega 3)

Jod

Ist in Seealgenmehl enthalten

Es ist wichtig, auf die richtige Dosierung zu achten. Hier empfehlen wir eine individuelle Rationsberechnung. Gerne stehen Ihnen unsere Experten dafür zur Verfügung.

Wie oft gehört Lachs in den Napf?

Einmal pro Woche sollte Lachs verfüttert werden, da mit diesem Fisch der Bedarf an Vitamin D abgedeckt wird. Dieses Vitamin kann der Hund nicht selber bilden.

Bekommt mein Tier Würmer vom Frischfleisch?

In Deutschland wird Fleisch noch am Schlachthof von Tierärzten auf Finnen, andere Parasiten oder Verunreinigen untersucht. Die Wahrscheinlichkeit, dass mit Bandwurmlarven infiziertes Fleisch im Hundenapf landet ist also sehr gering. Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen wollen, dann können Sie das rohe Fleisch vor dem Verfüttern für 2 -3 Tage einfrieren, spätestens dann sind sämtliche Finnen abgetötet und stellen keine Gefahr mehr für Ihren vierbeinigen Liebling dar.